Bilderausstellung

Hotel Am Hohenzollernplatz Bonn Rüdiger Kendziora
Hotel Am Hohenzollernplatz Bonn Rüdiger Kendziora

Liebe Nachbarn, liebe Freunde, liebe Kunst-Interessierte!

Es ist uns eine Ehre und Freude, Sie zu einer Ausstellung einzuladen: "nameless surreal environment" von Rüdiger Kendziora M.A.

im Hotel Am Hohenzollernplatz
Plittersdorfer Straße 56
53173 Bonn-Bad Godesberg

Wir präsentieren zur Kunstbetrachtung in unseren Räumen im Erdgeschoss sowie in einem Treppenhaus eine bilderreiche und phantasievolle Vorstellung naiv-surrealer Malerei.

Die Bilder von Herrn Rüdiger Kendziora werden bis 10. Januar 2019 in unserem Räumen ausgestellt. Kommen Sie gerne während unserer Öffnungszeiten vorbei; diese sind täglich von 09:00 bis 20:00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie.

Mit freundlichen Grüßen
Kai Grube

Anlagen zum download:

- Künstlerportrait.pdf

Autorenlesung am 31.03.2019

Johannes Rosenboom "JR" im AKZENT Hotel Am Hohenzollernplatz in Bonn
Johannes Rosenboom "JR" im AKZENT Hotel Am Hohenzollernplatz in Bonn-Bad Godesberg
Liebe Nachbarn, liebe Freunde, liebe Leseratten und Krimi-Experten!

Es ist uns eine Ehre und Freude, Sie zu einer spannenden Autorenlesung einzuladen:

„Beelzebub“ (2016) von und mit Johannes B. Rosenboom “J.R.“ im Hotel Am Hohenzollernplatz, Plittersdorfer Straße 56, 53173 Bonn-Bad Godesberg, am Sonntag, 31. März 2019, 15.00 Uhr

Herr Rosenboom wird Ihnen aus seinem Krimi „Beelzebub“, der eben auch hier in unserer Nähe spielt vorlesen. Zur Situation beschreibt die Inhaltsangabe: „Winter in Deutschland.... Am Bonner Rheinufer wird vor Jan van Ridders Augen ein Bundeswehrangehöriger aus dem Hinterhalt erschossen. Jan selbst entgeht dabei nur knapp dem Attentäter. Der Mitarbeiter der Bundeswehr steckt Jan vorher noch einen USB-Stick zu..... Dort trifft Jan die mysteriöse Frau wieder, die er von dem Fall rund das Hells Angels Chapter Bonn im Herbst kennen gelernt und in die er sich verliebt hat. Jan ist unsicher, Welche Rolle spielt sie? Kann er ihr trauen?...“

Johannes B. Rosenboom, Jahrgang 1968, geboren in Detmold, lebt nach Stationen in Rotterdam, am Bodensee und in Berlin seit 20 Jahren in Bad Godesberg, in unserer Nachbarschaft.

Johannes Rosenboom absolvierte nach Abitur und Zivildienst den Diplom-Studiengang Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz. Nach Erasmus Stipendium an den Universitäten Rotterdam und Leiden „European Administration and Management Studies“ und einem Forschungsaufenthalt beim BiB in Berlin begann er 1996 seine Berufslaufbahn bei der Oracle Deutschland GmbH im Vertriebsmanagement für Öffentliche Auftraggeber in Berlin und Bonn. Danach arbeitete er als Manager bei der Microsoft und IBM Deutschland GmbH.

Privat reist er gern, fährt Motorrad, interessiert sich für Kunst, Musik, Literatur und Geschichte. Und „ganz nebenher“ schreibt er Kriminalromane. Aktuell hat er unter dem Pseudonym “JR“ drei Bücher rund um die Figur des Bonner Hobbyermittlers Jan van Ridder veröffentlicht: Mammon – 2014, Asmodeus – 2015, Beelzebub – 2016; alle bei www.tredition.de erschienen.

Mit dem Godesberger Jan van Ridder betritt eine sympathisch authentische Figur die Ermittlungsbühne. Johannes Rosenboom schreibt Krimis mit gesellschaftlichem, politischem Bezug und aktueller Relevanz. Ob Cyber-Spionage-Wirtschafts-Thriller rund um das Auswärtige Amt wie in MAMMON, ob über die organisierte Rockerkriminalität und die brutalen Verteilungskämpfe im Bonner Rotlicht- und Drogenmilieu wie in ASMODEUS oder wie im Band der Reihe – BEELZEBUB - über Rüstungsskandale und die (zu) enge Verflechtung zwischen Rüstungsindustrie und Verteidigungsministerium. Das ganze dabei spannend, unterhaltsam, anregend und informativ, aber immer auch mit einem humorvollen Augenzwinkern.

Wir wünschen Ihnen und uns einen interessanten Nachmittag.

Für alle, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, haben wir einen Fahrdienst eingerichtet, für Sie kostenfrei (bitte vorher anmelden).

Wir würden uns freuen, Sie am 31. März 2019 als unseren Gast begrüßen zu dürfen underbitten Ihre Zusage bis 25. März 2019 (persönlich, telefonisch, E-mail). 

Mit freundlichen Grüßen

Kai Grube